SP800
Pixii · Elektrisch · premium
Ab 133.000 €
Angebot anfordernElektrisches Sportboot mit Aluminiumrumpf, laut Quelle von 2023 auf der Isle of Wight (Großbritannien) in Entwicklung, mit einem oder zwei Elektromotoren an einem Jetantrieb und einem angeblich klassenbesten Batteriepaket von 150kWh. Ein optionales Fernankersystem erlaubt es, das Boot unbemannt vom Strand wegzufahren. Preis umgerechnet von einem Einstiegspreis von £114.000.
Technische Daten
- Länge
- 7.5 m
- Batterie
- 150 kWh
- Motorleistung
- 50 kW
- Höchstgeschwindigkeit
- 40 Knoten
- Reichweite
- 100 nm
Antriebsvarianten
Motor-/Batteriedaten nicht veröffentlicht
- Motoren
- 2x
- Leistung
- 50 kW
- Batterie
- 150 kWh (Marke nicht angegeben)
- Höchstgeschwindigkeit
- 40 kn
- Reichweite
- 100 nm
- Preis
- 133.000 €
Jet-drive propulsion (1 or 2 motors); still in development on the Isle of Wight as of the 2023 source.
Was Käufer wissen sollten
Die Zahlen passen noch nicht zusammen
Die veröffentlichten Spezifikationen der Pixii SP800 verdienen eine genauere Prüfung, bevor man in Begeisterung verfällt. Ein 150-kWh-Akku in einem 7,5 m langen Sportboot aus Aluminium wäre in der Tat klassenführend, aber eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Knoten neben einem angegebenen 50-kW-Motor ergibt keinen Sinn — die Quelle beschreibt entweder einen oder zwei Motoren, die einen Jetantrieb speisen, sodass die 50-kW-Angabe höchstwahrscheinlich eine einzelne Dauerleistung und nicht die Spitzenleistung des Gesamtsystems angibt. Man sollte die Werft um ein vollständiges Datenblatt zum Antriebsstrang bitten: Anzahl der Motoren, Spitzen- und Dauerleistung in kW, nutzbare gegenüber nomineller Batteriekapazität sowie die Geschwindigkeit, bei der die Reichweite von 100 sm gemessen wurde.
Der Preis wirft dieselbe Frage auf. 133.000 €, umgerechnet aus 114.000 £, sind bemerkenswert niedrig für ein Boot mit 150 kWh an Bord; allein die Zellkosten würden davon einen erheblichen Anteil verschlingen. Wahrscheinlich wird sich einer dieser beiden Werte noch ändern.
Wo das Konzept aufgeht
Sollten sich die Angaben bestätigen, ist das Konzept für seinen Markt gut durchdacht. Ein Aluminiumrumpf ist die richtige Wahl angesichts des Abriebs und der Strandstarts, wie sie im britischen Bootsalltag üblich sind, und das optionale Fernanker-System — mit dem das Boot unbemannt vom Strand aus manövriert werden kann — löst ein reales Problem für Eigner ohne Liegeplatz in einer Marina.
Der Vorbehalt betrifft den Entwicklungsstand: Laut der Quelle von 2023 befand sich das Boot auf der Isle of Wight noch in der Entwicklung. Vor Zahlung einer Anzahlung sollte geklärt werden, ob es sich mittlerweile in Serienproduktion befindet.
Verfasst auf Grundlage der vom Hersteller veröffentlichten Daten und des Marktumfelds, nicht aufgrund eigener Probefahrten. Bestätigen Sie alle Angaben vor dem Kauf beim Hersteller.